Häufige Fragen zu den Lebenswerkzeugen


Was ist das Grundkonzept der Lebenswerkzeuge?


  • Es gibt Werkzeuge für unser Leben, die uns einen besseren Umgang mit uns selbst und unserer Umwelt ermöglichen.
  • Diese Werkzeuge sind nicht an einen Glauben oder an die materielle Welt gebunden.
  • Diese Werkzeuge begründen sich im Wesen des Menschen, der Psyche und in unseren Gefühlen, jeder kann diese erlernen und anwenden.
  • Wir haben die Kraft und die Möglichkeit uns selbst zu ändern, wir müssen nur wissen, wie das möglich ist.
  • Diese Werkzeuge helfen eine Selbstzufriedenheit mit geringen Abhängigkeiten im Außen zu erreichen und folglich auch eine geringere Angreifbarkeit.
  • Mit diesen Werkzeugen können wir lernen emotionalen Wohlstand zu erreichen und unabhängiger vom materiellen Wohlstand zu werden.

Was sollte ich zu diesen Techniken wissen?


  • Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie wir auf Selbstliebe und Achtsamkeit aufmerksam werden können.
  • Teils sind sie einfach nur Modewörter des Zeitgeists. Bestimmte Arten des Yogas und Qi Gongs arbeiten neben den körperlichen Übungen auch auf der mentalen Ebene zu diesen Themen. Esoteriker haben diese Werkzeuge in ihr Umfeld aufgenommen und in den Religionen, vor allem derer Asiens, finden wir Elemente davon. Auch die moderne Psychologie, bzw. die Behandlung des Menschen auf Ebene von Geist und Körper, die sogenannte Psychosomatik, hat inzwischen den Wert dieser Werkzeuge erkannt und teilweise in ihre Behandlungskonzepte integriert.
  • Es ist also wichtig zu verstehen, dass diese Werkzeuge von vielen Konzepten angewandt werden, jedoch von ihnen völlig unabhängig betrachtet werden können.

Wie wende ich diese Werkzeuge am besten an?


  • Es ist wichtig, die Werkzeuge im Wesentlichen Verstanden zu haben. Auch wie sie ineinander Wirken.
  • Du kannst das Wissen über die Werkzeuge in deinen Alltag einzubauen.
  • Du darfst nicht vergessen, dass vieles davon nicht in unserem erlernten Verhalten vorkommt. Also musst Du es bewusst machen. Tue dies aber in kleinen Schritten. Vielleicht einfach jeden Tag ein bisschen besser. An manchen Tagen vielleicht auch gar nicht. Irgendwann wird es vielleicht zu deinem neuen automatischen Verhalten.
  • Es gibt eine Reihe von praktischen Übungen und Hilfen dazu. Du kannst diese jederzeit benutzen, um die Werkzeuge anzutriggen. Ein Beispiel ist das Tasten von Fühlsteinen, um Deine Wahrnehmung auf das, was Du denkst und fühlst zu schärfen.